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am 4.Januar 1977 strahlt das ZDF des ersten Teil der Zeichentrickserie aus
Kimba, der weiße Löwe
Der weiße Löwe Panja ist der König eines afrikanischen Dschungelreiches. Als Menschen seine Gefährtin fangen, wird Panja bei dem Versuch, sie zu befreien, getötet. Auf der langen Schiffsreise, die sie in einen Zoo bringen soll, bringt Panjas Gefährtin dessen Sohn Kimba zur Welt und erzählt ihm von seinem Vater. Um die Nachfolge Panjas anzutreten, springt Kimba über Bord und sucht den Weg nach Afrika. Bald darauf sinkt das Schiff mit Kimbas Mutter bei einem Sturm.
Schließlich entdeckt Kimba gemeinsam mit der französischen Ratte Jaques Land, findet (menschliche) Freunde und gelangt zurück nach Afrika. Dort muss das weiße Löwenkind feststellen, dass es fast gezähmt ist und nicht in den Dschungel passt. Doch Kimba will genauso stark und stolz wie sein Vater werden und den Dschungel regieren. Inzwischen hat sich jedoch der Löwe Bubu das Königreich angeeignet. Da er kein guter Herrscher ist, erhält Prinz Kimba die Unterstützung der Tiere, um den Thron zu übernehmen.
Tezukas eigenes Anime-Studio Mushi Productions produzierte auf Basis des Mangas eine Anime-Serie mit 52 Folgen, die von 1965 bis 1966 im japanischen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Sie war die erste in Farbe produzierte Anime-Serie überhaupt.
Auf Deutsch wurde Kimba, der weiße Löwe erstmals 1977 im ZDF ausgestrahlt. Die deutsche Fassung besteht jedoch nur aus 39 Episoden. (Die fehlenden 13 Episoden wurden später als Bestandteil der Fortsetzungsserie Boubou, König der Tiere ausgestrahlt.) Als Grundlage für die deutsche Synchronisation diente die US-Version, in der einige Namen des japanischen Originals geändert worden waren. („Kimba“ heißt in der japanischen Version „Leo“, „Cäsar“ trägt im Original den Namen „Panja“.)
Quelle:wikipedia.de
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