Die 60er und 70er Jahre

Zwei Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts im Fokus

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Archive for April, 2009

60er 70er Perry Rhodan

Perry Rhodan wurde am 8. Juni 1936 in Manchester, Connecticut als US-amerikanischer Staatsbürger geboren. Sein Vater war Jakob Edgar »Jake« Rhodan († 31. Dezember 1937), ein Sohn deutscher Einwanderer, die nach dem Ende des Ersten Weltkrieges in die USA einwanderten. Seine Mutter war Mary Tibo Rhodan († 18. Mai 1941), deren Familie der Thibeaus ursprünglich aus Lothringen stammt. Er hatte noch eine jüngere Schwester namens Deborah, die aber im Frühjahr 1941 bei einem von ihrer Mutter verursachten Unfall ums Leben kam. Diesem Unfall verdankte er die Narbe am Nasenflügel; seine Mutter hatte ihn aus der Gefahrenzone gestoßen, dabei war er gegen einen Pfosten geprallt. (PR 1178, Das Rote Imperium 3)

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the answer my friend …

How many roads must a man walk down
Before you call him a man?
Yes, ‘n’ how many seas must a white dove sail
Before she sleeps in the sand?
Yes, ‘n’ how many times must the cannon balls fly
Before they’re forever banned?
The answer, my friend, is blowin’ in the wind,
The answer is blowin’ in the wind.

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Kultur und Lebensgefühl zweier Jahrzehnte…

… ist der Gegenstand dieses Blogs. In den 60ern – Von Beatclub bis Bonanza – von Mauerbau bis Mondlandung und in den 70ern – Von Flokati bis Fahrverbot – von Sit-in bis Sesamstraße. Film und Fernsehen, Musik und Politik. Auf diesen Seiten möchten wir ein wenig aus dieser Zeit einfangen.

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Slogan des radikaleren Teils der schwarzen Bürgerrechtsbewegung in den USA, der die Integration in die von den Weißen dominierte Gesellschaft ablehnte und statt dessen für die politische und kulturelle Emanzipation der Afroamerikaner eintrat.

Das Motto der Black-Power-Bewegung wurde 1966 von Stokeley Carmichael, dem Führer des Student Nonviolent Coordinating Committee (SNCC), als Antithese zum Wahlspruch der Freedom-Now-Bewegung von Martin Luther King jun. eingeführt, um den Anspruch der Schwarzen auf gleichberechtigte Beteiligung an der Macht unter Wahrung ihrer kulturellen Identität zu unterstreichen. Carmichael lehnte das Integrationskonzept Kings als freiwillige Unterwerfung unter das Supremat (die Oberhoheit) der Weißen ab und hielt das Paktieren mit liberalen Exponenten der ökonomisch gut abgesicherten weißen Mittelschicht als Irrweg, solange die überwiegende Mehrheit der schwarzen Amerikaner in Armut lebe.

Die unglaublich konsequente, aber spielerische Reduktion der Form auf eine der einfachsten aller Körperformen – das Ei – machen den Sessel zu einer Ikone. Nach dem Kauf zwischen Hänge- und Stand-Ei wählbar. Design by Franco Bentelli.

Als gegen Mitte der sechziger Jahre die Zeit des Funktionalismus und der Schnörkellosigkeit zuende ging, welche sehr an die Grundsätze des Bauhaus angelehnt war, begann eine neue Design-Ära, die wir heute mit den siebziger Jahren verbinden. Sie wurde allerdings tatsächlich schon in den sechziger Jahren eingeläutet. Damals übte die Jugend erstmals einen starken Einfluss auf die Trends der Zeit aus, so dass ein Vollkommen neuer Kunst- und Kulturbegriff entstand, alles stanz im Zeichen der Aufbruchsstimmung und dem Mut zum Wagnis.

Wurlitzer Classic 2100 – ein Traum aus Chrom und Glas.
Ein Klassiker der 50-er Jahre erstrahlt in neuem Glanz.

Im Design der 50-er Jahre spielt diese Wurlitzer Jukebox
in modernster Technik Ihre Lieblingsmusik von 100 CDs.

Über zwei berührungsempfindliche Flachbildschirme werden die
Musiktitel und CD-Cover dargestellt. Die Musikbox verfügt über ein

umfangreiches Serviceprogramm mit einfacher Menüführung und

einen Scanner mit automatischem Cover- bzw. Titelkarteneinzug.

Optional gibt es eine Fernbedienung. Ein Zufallsgenerator macht
alle 10 bis 30 Minuten auf sich aufmerksam (“play stimulator”).

Die Jukbox kann bei Bedarf an einen externen Verstärker sowie an
weitere Lautsprecherboxen und ein Mikrofon angeschlossen werden.

 

das neue Schönheitsidol der 60er Leslie Hornby

Mit ihrer knabenhaften, jugendlichen Figur, wurde sie zum Schönheitsideal der ausgehenden 60er Jahren. Der Typ und Kleidungsstil des englischen Mannequins beeinflußten bald die gesamte Mode. Twiggy, mit den Maßen 78 –55 –80, wurde von der Kritik zur “teuersten Bohnenstange der Welt ” erklärt. Es war wichtig keinen Busen zu haben, und das wenige im Transparent-Look arglos zu zeigen.