Die 60er und 70er Jahre

Zwei Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts im Fokus

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Archive for Mai, 2009

Rita Jaeger (geboren 1935 in Gleiwitz) war in den 1960er Jahren das wohl erste international bekannte deutsche Model. Nach Flucht und Vertreibung kam sie Ende des 2. Weltkriegs völlig mittellos nach Westdeutschland und zog 1951 mit ihrer Familie nach Stuttgart. Dort wurde sie als 16-Jährige bei einer Misswahl entdeckt und für Mode- und Werbeaufnahmen verpflichtet. Dies war der Beginn einer internationalen Karriere als Fotomodell in den 60er Jahren. Nach dem Ende ihrer aktiven Modelkarriere gründet Rita Jaeger die erste Modelagentur in Deutschland die sie über 30 Jahre lang erfolgreich führte .

dazu gibts das Buch

Fräuleinwunder, Topmodel, Agenturchefin – ein Leben auf Hochglanz (Gebundene Ausgabe)

Rita Jaeger wird als Sechzehnjährige bei einer Misswahl in Stuttgart entdeckt und für erste Mode- und Werbeaufnahmen verpflichtet. Das ist der Beginn einer steilen Karriere als Topmodel, die sie, beginnend mit einem Anruf von Eileen Ford persönlich schließlich über Paris, Rom, New York und Tokio durch die ganze Welt reisen lässt. Nach dem Ende ihrer aktiven Modelkarriere gründet Rita Jaeger die erste Modelagentur in Deutschland und führt Sie über 30 Jahre lang erfolgreich durch und über die Hindernisse des deutschen Bürokratendschungels.

Mit einer neuen Ausstellung feiert das Kennedy Space Center am Cape Canaveral in Florida die erste Mondlandung vor 40 Jahren. Am 16. Juli wird die Schau eröffnet – am gleichen Tag im Jahr 1969 war die Apollo-11-Mission zum Mond in Cape Canaveral gestartet.

Zu sehen sein wird im «Apollo/Saturn V Center» unter anderem der Raumanzug des Apollo-14-Kommandanten Alan Shepard, teilt das Kennedy Space Center in Miami mit. «Einige Ausstellungsstücke waren zuvor noch nie für die Öffentlichkeit zu sehen», sagt Sprecherin Andrea K. Farmer.

Zu den ersten Besuchern werden fünf ehemalige NASA-Astronauten gehören, darunter Charlie Duke, Edgar Mitchell und mit Buzz Aldrin auch ein Mitglied der Apollo-11-Besatzung von 1969. Aldrin war damals der zweite Mensch, der seine Füße auf die Mondoberfläche setzte.

Infos zum Space Center: www.kennedyspacecenter.com

Diese besonders in den 70- er Jahren so beliebten Hirtenteppiche aus Griechenland sind heute wieder sehr gefragt. Sie werden in unterschiedlichen Größen, aber in nur wenigen Farben angeboten.

Der Flokati stammte ursprünglich aus der Bergwelt um Olymp und Parnass. Früher sammelten die Bauern und Hirten die von ihren Schafen an Hecken und Ästen hängengebliebene Wolle ein, versponnen sie zu dicken Garnen, um diese dann lose zu verweben. Die schaffellähnliche Struktur mit den langen Zotteln ensteht durch ein Schrumpfen und Verfilzen des Gewebes. Diese traditionelle griechische Kunst wird seit tausend Jahren innerhalb der Familien weitergegeben.
Besondere Bedeutung bekommt der Flokati zur Zeit durch modische Rückblicke und den damit verbundenen neuen Interpretationen aus den Siebzigern.
Die Teppiche werden heute kommerziell hergestellt und sind auch in Deutschland von großem Interesse, wobei die schweren, zottigen Wollvorlagen mit ihrem sehr langen Flor besonders in naturweißen Töne angeboten und bevorzugt werden.

Benzin war in den 60er Jahren besonders teuer

Die aktuelle Debatte um die Benzinpreise ist ein Paradebeispiel für den Unterschied zwischen relativ und absolut. Absolut haben die Preise an den deutschen Zapfsäulen ein Rekordhoch erreicht, relativ war der Kraftstoff in den 60er Jahren viel teurer. Unter Berücksichtigung der Einkommen, der Benzinpreise und auch des Spritverbrauchs war die Belastung der Automobilisten auch in den 70er und 80er Jahren laut Statistiken etwa auf heutigem Niveau. Nur in den 90er Jahren hatten die Autofahrer eine Atempause.

“Im Langzeitvergleich ist Autofahren heute eher günstiger als vor 20 oder 30 Jahren”, bestätigt ein Experte des Instituts für Kraftfahrtwesen an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) in Aachen. Entscheidend für die Beurteilung der Belastung sind die Einkommen. Und da sah es speziell in den 60er Jahren schlecht aus: Der Industriearbeiter verdiente laut Statistischem Bundesamt 1965 im Durchschnitt 418 Euro brutto im Monat.

 

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“Ein solches Engagement ist einen Applaus wert”, betonte der Vorsitzende der Lebenshilfe Lampertheim, Erich Thomas, bei seiner Eröffnungsrede. Zum 15. Mal fand am Freitag die von der Lampertheimer Zeitung präsentierte Benefizveranstaltung zugunsten der Lebenshilfe und der Tafel Lampertheim statt. Hierzu strömten zahlreiche Gäste in die Hans-Pfeiffer-Halle.

Der Organisatorin Maria Hocker gelingt es immer wieder, große Namen in die Spargelstadt zu holen. So war die Mannheimerin Joy Flemming bereits fünf Mal auf dem Lampertheimer Bühnenparkett. Aber auch Bata Illic oder “Duo California” waren schon zu Gast. Und es stand auch in diesem Jahr wieder ein großer Name auf dem Programm: “Fernando Express”. Lesen Sie mehr »

Lust auf die wilden 70er? Unsere 70er Jahre Retrotaschen kommen kunterbunt und stylisch daher und ziehen alle Blicke auf sich. Die Taschen sind getreu den Seventies aus Kunstleder und PVC und mit psychedelischen Designs und Blümchenmustern bedruckt. Unsere bunten Taschen passen zu 70s-Fans, Individualisten und verrückten Leuten, die sich gern außergewöhnlich stylen oder einfach nach bunten Accessoires suchen.

retro 60er 70er

Unsere Retrotaschen lassen sich vielfältig kombinieren, passen zu 70s Styles, einfarbigen Klamotten und zu sportiven Bekleidungen ebenso. Die Taschen werden über der Schulter oder quer über dem Körper getragen und bieten Platz für Kleinigkeiten, sowie für übersichtliche Einkäufe. Alle Retrotaschen sind äußerst robust und langlebig und zeichnen sich nicht nur durch verrückte Designs, sondern auch durch eine qualitative Verarbeitung und hochwertige Materialien aus.

Auch wenn die Siebziger längst Geschichte sind – diese Retrotaschen lassen sie so schnell nicht wieder los!