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Die Pille, freie politische Meinungsäußerung oder ein Urlaub in Italien – für die Menschen heute ganz alltägliche Dinge. Nicht so in der 60er Jahren. Damals sorgten die Proteste gegen den Vietnamkrieg, die Gründung der terroristischen Gruppe RAF oder die sexuelle Revolution für viel Aufsehen. Dieses Jahrzehnt veränderte die Politik und die Gesellschaft weltweit. Mit Studentenaufständen vertrieben den „Mief“ der Adenauer-Ära, neue Technologien ermöglichten den ersten Flug zum und die Beatles revolutionierten die Musikgeschichte. Welche Veränderungen bis heute maßgeblich unser Leben bestimmen, zeigt die spannende und informative 60er Jahre-Reportage auf dem unabhängigen Online-Magazin www.tipps-vom-experten.de. Read more…
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Frei Klavier spielen lernen. Lerne eine Technik kennen, mit der du all das, was du bisher auf die Tasten gebracht hast, um 180 Grad verwandelst in ein grooviges, “harmonisches”, klangvolles und Freies Klavierspiel nach Klavierakkorden!
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Slogan des radikaleren Teils der schwarzen Bürgerrechtsbewegung in den USA, der die Integration in die von den Weißen dominierte Gesellschaft ablehnte und statt dessen für die politische und kulturelle Emanzipation der Afroamerikaner eintrat.
Das Motto der Black-Power-Bewegung wurde 1966 von Stokeley Carmichael, dem Führer des Student Nonviolent Coordinating Committee (SNCC), als Antithese zum Wahlspruch der Freedom-Now-Bewegung von Martin Luther King jun. eingeführt, um den Anspruch der Schwarzen auf gleichberechtigte Beteiligung an der Macht unter Wahrung ihrer kulturellen Identität zu unterstreichen. Carmichael lehnte das Integrationskonzept Kings als freiwillige Unterwerfung unter das Supremat (die Oberhoheit) der Weißen ab und hielt das Paktieren mit liberalen Exponenten der ökonomisch gut abgesicherten weißen Mittelschicht als Irrweg, solange die überwiegende Mehrheit der schwarzen Amerikaner in Armut lebe.
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Der letzte gemeinsame Tournee-Auftritt der Beatles
Am 12. August 1966 starten die Beatles in Chicago ihre vierte US-Tournee. Die Vorkommnisse in Asien und die Tatsache, dass durch den enormen Lärmpegel während der Auftritte kaum noch Musik zu hören ist, sorgen bei den Gruppenmitgliedern zunehmend für Verdrossenheit. Neue Aufregung entsteht durch die Veröffentlichung einer Bemerkung John Lennons aus einem früheren Interview, wonach die Beatles „schon jetzt populärer als Jesus“ seien. Nach nervenaufreibenden Pressekonferenzen, öffentlichen Plattenverbrennungen und Demonstrationen des Ku-Klux-Klans entschließt sich die Gruppe, nicht mehr auf Tournee zu gehen und ihre Arbeit ausschließlich ins Studio zu verlegen.
Die Tournee endet am 29. August 1966 mit einem Konzert vor 25.000 Zuhörenden (Eintrittspreis damals 5 US$) im Candlestick Park von San Francisco.
Quelle:wikipedia.de
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Raumschiff Enterprise beginnt seinen Zug zu den Sternen
Raumschiff Enterprise (englisch: Star Trek, später auch Star Trek: The Original Series, Abkürzung: TOS) ist eine US-amerikanische Science-Fiction-Fernsehserie aus den 1960er-Jahren, die von Gene Roddenberry konzipiert wurde und im fiktiven Star-Trek-Universum spielt. Sie besteht aus drei Staffeln mit insgesamt 79 Episoden.
Im 23. Jahrhundert haben die Menschen auf der Erde soziale und wirtschaftliche Schwierigkeiten überwunden. Die Erkundung des Weltraums führte zu Allianzen mit außerirdischen Lebensformen. Die Besatzung des Raumschiffs Enterprise von der Vereinten Föderation der Planeten soll sich der Entdeckung bislang unbekannter Lebensformen widmen. Die Konfrontationen mit unerforschten Phänomenen und Feinden stellt Captain James T. Kirk und seine Offiziere immer wieder vor schwierige Aufgaben.
An der Seite des draufgängerischen Captain Kirk stehen Mr. Spock, Erster Offizier sowie Wissenschaftsoffizier, und der Schiffsarzt Dr. Leonard McCoy. Mr. Spock, Halbvulkanier, gilt nicht nur aufgrund der spitzen Ohren und Augenbrauen als Exot auf dem sonst von Menschen bevölkerten Raumschiff: Das wesentliche Merkmal der Rasse der Vulkanier ist deren streng logische Denkweise. Im Gegensatz dazu vertritt der manchmal mürrische aber herzliche Dr. McCoy ein humanistisches Weltbild. Aufgrund der ergänzenden Eigenschaften dieser drei Figuren etablierten sich Kirk, Spock und McCoy als Triumvirat: Die meist offen ausgetragenen Konflikte zwischen dem rationalen Spock und dem idealistischen McCoy helfen Kirk als Handlungsträger, seine Entscheidungen zu treffen.
Die weiteren, wichtigen Besatzungsmitglieder spiegeln die Bandbreite verschiedener Nationalitäten der Erde wider: Der schrullige aber kompetente Chefingenieur Montgomery Scott ist Schotte, am Navigationspult kommt sowohl der dynamische Japaner Hikaru Sulu wie (ab Staffel zwei) der junge Russe Pavel Chekov zum Einsatz. Als Kommunikationsoffizier ist mit Lt. Uhura nicht nur eine Frau, sondern auch eine Afroamerikanerin in leitender Position tätig, was zum Zeitpunkt der Entstehung der Serie als besonders progressiv galt.
Zu den technischen Rahmenbedingungen zählt der Warpantrieb des Raumschiffs, der Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit möglich macht. Zwar stehen den Besatzungmitgliedern der Enterprise kleinere Shuttles zur Verfügung. Doch die zahlreichen Planeten mit extraterrestrischem Leben können durch die Technologie des Beamens bedeutend schneller vom Raumschiff aus erreicht werden: Lebewesen und Objekte werden in ihre Moleküle zerlegt und an anderer Stelle, etwa einem Planeten oder einem anderen Raumschiff, wieder zusammengesetzt. Zu den Ausrüstungsgeständen bei Missionen außerhalb der Raumschiffs zählen Sprechgeräte für die Kommunikation unter den Mannschaftsmitgliedern, Tricorder für die Datenaufzeichnung, -speicherung und -analyse, und Phaser als Waffen, deren Wirkung auf Tötung oder Betäubung eingestellt werden kann.
Der Originaltitel Star Trek (in etwa „Zug zu den Sternen“) ist an die strapaziösen Reisen der amerikanischen Pioniere angelehnt, die mit ihren Planwagen den noch unbekannten Kontinent erschlossen („Ansiedlerstrecks“). Gene Roddenberry ging bei der Konzeption der Serie von der großen Wahrscheinlichkeit einer Vielzahl weiterer erdähnlicher Planeten im Universum aus, die erst noch entdeckt werden müssten. Auch aus Kostengründen ähneln die meisten Planeten, welche die Enterprise ansteuert, der Erde. Extraterrestrische Völker sind ebenfalls meist humanoid; sie unterscheiden sich oft nur durch exotische körperliche Details von Menschen (etwa der Hautfarbe) bzw. werden durch hervorstechende Charaktereigenschaften definiert: Vulkanier sind logisch, Klingonen kriegerisch. Von diesen Vereinfachungen abgesehen war der vernunftbetonte Umgang mit außerirdischen Lebensformen und Phänomenen ein Markenzeichen der Serie, die sich von den klassischen Invasions-Szenarien üblicher Science-Fiction-Produktionen abheben wollte und sich um eine möglichst glaubwürdige Atmosphäre bemühte. Auch wenn Gene Roddenberry die Ansicht, die Sternenflotte wäre eine militärische Organisation, bestritt, herrschen etwa auf dem Raumschiff Enterprise militärische Umgangsformen: Mannschaftmitglieder tragen Uniformen und sprechen sich mit ihren Dienstgraden an. Obwohl die Friedensmission im Vordergrund steht, kommt es im Laufe der Handlungen der einzelnen Folgen regelmäßig zu mit Waffen ausgetragenen Konflikten.
Quelle:wikipedia.de
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