Ein Spiel rund um Ereignisse und Filme aus den 70er Jahren, die von den Mitspielern chronologisch geordnet und vorgestellt werden. Dieses unterhaltsame Spiel wird bei Ihnen viele Erinnerungen wachrufen. Doch Sie dürfen auch zeigen, wie gut Ihre Erinnerungen sind
Archive for the ‘1979’ Category
Vom 20. Februar bis zum 30. Mai 2010 zeigt die CARICATURA – Galerie für Komische Kunst im KulturBahnhof Kassel die Ausstellung „TITANIC – das Erstbeste aus 30 Jahren“. Leo Fischer (Chefredakteur der Titanic) eröffnet am 19. Februar 2010 die Ausstellung. Der Eintritt am Eröffnungsabend ist frei.
Im November 1979 erschien die erste Ausgabe des endgültigen Satiremagazins Titanic. Nicht ohne Grund bekam sie bald den Beinamen „die verbotenste Zeitschrift Deutschlands“. Denn seither wurden insgesamt 35 Ausgaben vom Markt geklagt und der Verlag in nicht weniger als 55 Gerichtsverfahren verwickelt. Nun feiert das Magazin sein 30. Jubiläum – strenggenommen schon im November 2009, aber wir wollen nicht kleinlich sein und zeigen aus diesem Anlass das „Erstbeste aus 30 Jahren Titanic“.
Friedensnobelpreis für Mutter Theresa
Mutter Teresa (Ordensname, bürgerlich Anjezë Gonxhe Bojaxhiu , * 27. August 1910 in Üsküb (heute Skopje); † 5. September 1997 in Kalkutta) war eine römisch-katholische Ordensschwester albanischer Herkunft. Als Angehörige der Loretoschwestern und später in dem von ihr gegründeten Orden der „Missionarinnen der Nächstenliebe“ führte sie ein Leben nach den Evangelischen Räten.
Reaktorunfall in Harrisburg/USA
Das Kernkraftwerk Three Mile Island
Am Morgen des 28. März 1979 um 4 Uhr und 36 Sekunden fielen bei Arbeiten an der Kondensatreinigungsanlage die zwei Hauptspeisepumpen im sekundären Kühlkreislauf mit nichtradioaktivem Wasser aus. Dieser Ausfall geschah aufgrund von mechanischen, pneumatischen oder elektrischen Problemen bei der Pumpensteuerung und verhinderte die Kühlung der zwei Dampferzeuger. Auf einer Website über das Unglück stellt der Publizist Scott Johnson dar, dass es zu dem Ausfall gekommen sei, weil jemand das Instrument Air System, das zur Steuerung pneumatischer Einrichtungen des Kraftwerks verwendet wurde, mittels eines Gummischlauchs mit einer Wasserleitung verbunden hat. So konnte Wasser in die Luftleitung eindringen, was dazu führte, dass sich die durch dieses System angesteuerten Ventile schlossen. Ob dieses Anschließen des Schlauchs aufgrund eines Versehens oder zu dem Zweck geschah, das Wasserversorgungssystem unter Druck zu setzen, ist nicht geklärt. Sowohl Druckluft- als auch Wasserversorgungssystem verfügten über die gleichen Chicago Pneumatic Fittings – was einen Konstruktionsfehler darstellte – die zudem noch schlecht markiert gewesen sein sollen. Außerdem sei es vor Ort dunkel gewesen. Auch der Bericht der Kommission des Präsidenten spricht von Wasser in dem besagten Druckluftsystem.






