Die 60er und 70er Jahre

Zwei Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts im Fokus

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Archive for the ‘Gesellschaft’ Category

Unter dem Motto „Oldies treffen Oldtimer“ hat das Seniorenzentrum Domus Mea in Bayerisch Gmain am Wochenende einen ganz besonderen Event gestaltet. Das Auto, als Inbegriff einer zuvor nie gekannten Freiheit in den 50er und 60er Jahren, hat eine ganze Generation geprägt, in ihren Bann gezogen. Heute sind jene „junge Wilden“ von damals im Seniorenalter und die Erinnerung an die lebhaften Jugendjahre unvergessen.

Es kam darum zu ganz besonderen Begegnungen, als ein Bad Reichenhaller Veranstalter seine scheckheftgepflegten Oldtimer im Halbkreis des Seniorenzentrums ausstellte. Schnell wurden Erinnerungen wach und längst vergessene Details, wie beispielsweise die kleine Blumenvase mit Seidenblumen hinter dem Lenkrad, rückten wieder in das Bewusstsein. Manche Senioren erzählten ihrem Besuch spontan von jener Zeit. „Weißt du, so ein Karmann Ghia war das erste Auto von mir und Papa. Er ist unglaublich schick und schon damals sprachen wir vom Hausfrauen-Porsche“, erzählt die rüstige 70-Jährige ihrem erwachsenen Sohn, der selbst längst verheiratet und Vater mehrerer Kinder ist.

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Vom 20. Februar bis zum 30. Mai 2010 zeigt die CARICATURA – Galerie für Komische Kunst im KulturBahnhof Kassel die Ausstellung „TITANIC – das Erstbeste aus 30 Jahren“. Leo Fischer (Chefredakteur der Titanic) eröffnet am 19. Februar 2010 die Ausstellung. Der Eintritt am Eröffnungsabend ist frei.
Im November 1979 erschien die erste Ausgabe des endgültigen Satiremagazins Titanic. Nicht ohne Grund bekam sie bald den Beinamen „die verbotenste Zeitschrift Deutschlands“. Denn seither wurden insgesamt 35 Ausgaben vom Markt geklagt und der Verlag in nicht weniger als 55 Gerichtsverfahren verwickelt. Nun feiert das Magazin sein 30. Jubiläum – strenggenommen schon im November 2009, aber wir wollen nicht kleinlich sein und zeigen aus diesem Anlass das „Erstbeste aus 30 Jahren Titanic“.

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Das Wikinger Buch – das neue Sachbuch der Wikinger ist erschienen

Wer waren die Menschen, deren Zerrbild uns noch heute Hörnerhelme tragende, saufende und mordende Raufbolde suggeriert? Was war der Auslöser für ihr plötzliches Auftauchen in der Geschichte Europas, und warum verschwanden sie genau so plötzlich wieder aus dem Fokus?
Wie kein anderes Volk prägten die Wikinger ihre Epoche als wagemutige Entdecker, gefürchtete Krieger und erfolgreiche Händler. Ihr Einfluss reichte über Europa hinaus von Nordamerika und Grönland bis nach Russland, Asien und Nordafrika. Lesen Sie mehr »

Nachdem in den 50 ern noch Spießbürgertum und Konservativismus vorherrschten, sollten die 60er für grundlegende Veränderungen In der Gesellschaft, der Musik- und natürlich auch der Modewelt sorgen. Die Beatles feierten ihren internationalen Durchbruch, das Model Twiggy symbolisierte das Schönheitsideal zahlreicher junger Frauen, Miniröcke kamen in Mode, die sexuelle Revolution fand statt, die Flower-Power-Bewegung bildete einen krassen Gegensatz zum Bürgertum der 50er Jahre und auch das Fernsehen wurde bunt. Die “Swinging Sixties” hielten eine Menge Überraschungen parat. Lesen Sie mehr »

Mit einer neuen Ausstellung feiert das Kennedy Space Center am Cape Canaveral in Florida die erste Mondlandung vor 40 Jahren. Am 16. Juli wird die Schau eröffnet – am gleichen Tag im Jahr 1969 war die Apollo-11-Mission zum Mond in Cape Canaveral gestartet.

Zu sehen sein wird im «Apollo/Saturn V Center» unter anderem der Raumanzug des Apollo-14-Kommandanten Alan Shepard, teilt das Kennedy Space Center in Miami mit. «Einige Ausstellungsstücke waren zuvor noch nie für die Öffentlichkeit zu sehen», sagt Sprecherin Andrea K. Farmer.

Zu den ersten Besuchern werden fünf ehemalige NASA-Astronauten gehören, darunter Charlie Duke, Edgar Mitchell und mit Buzz Aldrin auch ein Mitglied der Apollo-11-Besatzung von 1969. Aldrin war damals der zweite Mensch, der seine Füße auf die Mondoberfläche setzte.

Infos zum Space Center: www.kennedyspacecenter.com

Diese besonders in den 70- er Jahren so beliebten Hirtenteppiche aus Griechenland sind heute wieder sehr gefragt. Sie werden in unterschiedlichen Größen, aber in nur wenigen Farben angeboten.

Der Flokati stammte ursprünglich aus der Bergwelt um Olymp und Parnass. Früher sammelten die Bauern und Hirten die von ihren Schafen an Hecken und Ästen hängengebliebene Wolle ein, versponnen sie zu dicken Garnen, um diese dann lose zu verweben. Die schaffellähnliche Struktur mit den langen Zotteln ensteht durch ein Schrumpfen und Verfilzen des Gewebes. Diese traditionelle griechische Kunst wird seit tausend Jahren innerhalb der Familien weitergegeben.
Besondere Bedeutung bekommt der Flokati zur Zeit durch modische Rückblicke und den damit verbundenen neuen Interpretationen aus den Siebzigern.
Die Teppiche werden heute kommerziell hergestellt und sind auch in Deutschland von großem Interesse, wobei die schweren, zottigen Wollvorlagen mit ihrem sehr langen Flor besonders in naturweißen Töne angeboten und bevorzugt werden.

Benzin war in den 60er Jahren besonders teuer

Die aktuelle Debatte um die Benzinpreise ist ein Paradebeispiel für den Unterschied zwischen relativ und absolut. Absolut haben die Preise an den deutschen Zapfsäulen ein Rekordhoch erreicht, relativ war der Kraftstoff in den 60er Jahren viel teurer. Unter Berücksichtigung der Einkommen, der Benzinpreise und auch des Spritverbrauchs war die Belastung der Automobilisten auch in den 70er und 80er Jahren laut Statistiken etwa auf heutigem Niveau. Nur in den 90er Jahren hatten die Autofahrer eine Atempause.

“Im Langzeitvergleich ist Autofahren heute eher günstiger als vor 20 oder 30 Jahren”, bestätigt ein Experte des Instituts für Kraftfahrtwesen an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) in Aachen. Entscheidend für die Beurteilung der Belastung sind die Einkommen. Und da sah es speziell in den 60er Jahren schlecht aus: Der Industriearbeiter verdiente laut Statistischem Bundesamt 1965 im Durchschnitt 418 Euro brutto im Monat.

 

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Lust auf die wilden 70er? Unsere 70er Jahre Retrotaschen kommen kunterbunt und stylisch daher und ziehen alle Blicke auf sich. Die Taschen sind getreu den Seventies aus Kunstleder und PVC und mit psychedelischen Designs und Blümchenmustern bedruckt. Unsere bunten Taschen passen zu 70s-Fans, Individualisten und verrückten Leuten, die sich gern außergewöhnlich stylen oder einfach nach bunten Accessoires suchen.

retro 60er 70er

Unsere Retrotaschen lassen sich vielfältig kombinieren, passen zu 70s Styles, einfarbigen Klamotten und zu sportiven Bekleidungen ebenso. Die Taschen werden über der Schulter oder quer über dem Körper getragen und bieten Platz für Kleinigkeiten, sowie für übersichtliche Einkäufe. Alle Retrotaschen sind äußerst robust und langlebig und zeichnen sich nicht nur durch verrückte Designs, sondern auch durch eine qualitative Verarbeitung und hochwertige Materialien aus.

Auch wenn die Siebziger längst Geschichte sind – diese Retrotaschen lassen sie so schnell nicht wieder los!

60er 70er Perry Rhodan

Perry Rhodan wurde am 8. Juni 1936 in Manchester, Connecticut als US-amerikanischer Staatsbürger geboren. Sein Vater war Jakob Edgar »Jake« Rhodan († 31. Dezember 1937), ein Sohn deutscher Einwanderer, die nach dem Ende des Ersten Weltkrieges in die USA einwanderten. Seine Mutter war Mary Tibo Rhodan († 18. Mai 1941), deren Familie der Thibeaus ursprünglich aus Lothringen stammt. Er hatte noch eine jüngere Schwester namens Deborah, die aber im Frühjahr 1941 bei einem von ihrer Mutter verursachten Unfall ums Leben kam. Diesem Unfall verdankte er die Narbe am Nasenflügel; seine Mutter hatte ihn aus der Gefahrenzone gestoßen, dabei war er gegen einen Pfosten geprallt. (PR 1178, Das Rote Imperium 3)

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the answer my friend …

How many roads must a man walk down
Before you call him a man?
Yes, ‘n’ how many seas must a white dove sail
Before she sleeps in the sand?
Yes, ‘n’ how many times must the cannon balls fly
Before they’re forever banned?
The answer, my friend, is blowin’ in the wind,
The answer is blowin’ in the wind.

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