Die 60er und 70er Jahre

Zwei Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts im Fokus

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Archive for the ‘Juni’ Category

Leben im Schatten von Watergate

Die renommierte amerikanische Journalistin Alicia C. Shepard schildert in dieser Biografie die Leben von Bob Woodward und Carl Bernstein. Diese beiden jungen Reporter fanden sich im Juni 1972 zusammen, um eine Story zu recherchieren, die sie berühmt machen sollte und für die sie mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurden.

Beide hatten mit Ende Zwanzig bereits den absoluten Höhepunkt ihrer Karriere erreicht und waren zu Ikonen geworden. Aber wie lebt und arbeitet es sich als Legende? Lesen Sie mehr »

Wilma Rudolph, USA, lief die 100 m der Damen neuem Weltrekord mit 11,3 s

Wilma Rudolph (* 23. Juni 1940 in Clarksville, Tennessee; † 12. November 1994 in Nashville, Tennessee) war eine US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin. Ihre Leistungen brachten ihr auch den Namen Schwarze Gazelle ein.

Bild:Wilma rudolph.jpg

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Legoland wird eröffnet

Legoland ist der Name der Freizeitparks der Spielzeugfirma Lego. Das erste Legoland wurde 1968 im dänischen Billund eröffnet.

Bild:Legoland de Entrance.jpg

Das älteste Legoland, das Legoland Billund, befindet sich in der dänischen Stadt Billund, in der auch Lego beheimatet ist. Es wurde am 7. Juni 1968 offiziell eröffnet. Das Legoland Billund ist in acht verschiedene Themenwelten aufgeteilt: Duplo Land, Imagination Zone, Legoredo Town, Adventure Land, Miniland, Pirate Land, Knights’ Kingdom und Lego City. Der 1968 auf einer Fläche von 3,8 Hektar eröffnete, mittlerweile 14 Hektar große Park wird jährlich von 1,5 Millionen Menschen besucht und ist damit die meistbesuchte Touristenattraktion Jütlands.

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In den frühen Morgenstunden des 28. Juni 1969 fand in der Bar Stonewall Inn der sogenannte Stonewall-Aufstand statt

Christopher Street Day

Christopher Street Day (CSD) ist ein LGBT-Fest-, -Gedenk- und -Demonstrationstag. Gefeiert und demonstriert wird für die Rechte dieser Gruppen sowie gegen Diskriminierung und Ausgrenzung. Die Bezeichnung Christopher Street Day ist nur in Deutschland und der Schweiz üblich. In Österreich heißt der Umzug Regenbogenparade, in englischsprachigen und romanischen Ländern wird meist von Gay Pride oder Pride Parades gesprochen. In Australien sind die Paraden mit der Karnevalstradition vermischt worden und heißen deswegen dort Mardi Gras.

Der CSD erinnert an den ersten, bekannt gewordenen Aufstand von Homosexuellen und anderen sexuellen Minderheiten gegen die Polizeiwillkür in der New Yorker Christopher Street im Stadtviertel Greenwich Village: In den frühen Morgenstunden des 28. Juni 1969 fand in der Bar Stonewall Inn der sogenannte Stonewall-Aufstand statt. Zu dieser Zeit gab es immer wieder gewalttätige Razzien der Polizei in Kneipen mit homosexuellem Zielpublikum. Es kam in der Folge zu tagelangen Straßenschlachten zwischen Homosexuellen und der Polizei. Um dem ersten Jahrestag des Aufstands zu gedenken, wurde das Christopher Street Liberation Day Committee gegründet. Seit dem wird in New York am letzten Samstag des Juni, dem Christopher Street Liberation Day, mit einem Straßenumzug an dieses Ereignis erinnert. Daraus ist eine internationale Tradition geworden, im Sommer eine Demonstration für die Rechte von Schwulen und Lesben abzuhalten. In Berlin, Köln und anderen deutschen Großstädten werden diese Demonstrationen jedes Jahr als Christopher Street Day oder kurz „CSD“ abgehalten.

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Der Student Benno Ohnesorg wird während einer Demonstration im Rahmen des Schah-Besuchs in Berlin erschossen

Benno Ohnesorg (* 15. Oktober 1940 in Hannover; † 2. Juni 1967 in Berlin) war Student der Romanistik und Germanistik in West-Berlin. Er war dort als Pazifist Mitglied einer evangelischen Studentengemeinde und wollte Gymnasiallehrer werden.

Durch seinen Tod wurde Ohnesorg bundesweit bekannt: Am 2. Juni 1967 wurde der 26-jährige bei einer Demonstration unter ungeklärten Umständen von dem Kriminalobermeister Karl-Heinz Kurras erschossen. Dies führte zu einer Ausbreitung und Radikalisierung der damaligen westdeutschen Studentenbewegung.

Todesumstände
Seit der Festnahme von elf Mitgliedern der Kommune I am 5. April 1967, die zu Unrecht eines geplanten Sprengstoffattentats auf US-Vizepräsident Hubert Humphrey verdächtigt wurden, war das Verhältnis zwischen Studenten und West-Berliner Behörden gespannt. Bei einer Demonstration gegen die Festnahme setzte die Polizei erstmals zivilgekleidete „Greiftrupps“ ein, die einzelne Demonstranten aus der Menge griffen, oft dabei misshandelten und dann wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt der uniformierten Polizei übergaben.

In einem Brief an Innensenator Wolfgang Büsch sprach Polizeipräsident Erich Duensing am 13. April von einem „Studentenkrieg“, der nicht mit Polizei, sondern nur mit Staatsanwälten und Gerichten zu bewältigen sei. In seiner Antwort am 8. Mai erwartete Büsch dagegen verschärfte Konfrontation, die größere Polizeiaufgebote notwendig machen würde. Er versicherte Duensing, dass „ihre Vorgesetzten auch dann für sie eintreten, wenn sich bei der nachträglichen taktischen und rechtlichen Prüfung Fehler herausstellen sollten. Das setzt allerdings voraus, dass diese Fehler nicht als Dienstpflichtverletzungen angesehen werden müssen.“[9] Er unterstützte also vorab erwartete Polizeimaßnahmen und wollte diese nicht gerichtlicher Prüfung aussetzen.

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Alfa Romeo Giulia

immer noch eine Liebhaber-Legende

Die Giulia war eine erfolgreiche Baureihe des italienischen Automobilherstellers Alfa Romeo. Vorgängerin war die Giulietta, von der sich auch der Name – abzüglich der Verkleinerungsform – ableitete. Wie bereits bei der Giulietta wurde eine Palette aus viertüriger Limousine, Coupé (Sprint/GT), Cabriolet (Spider und der viersitzige GTC) und Sondermodellen angeboten….

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