Die 60er und 70er Jahre

Zwei Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts im Fokus

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Archive for the ‘Musik’ Category

Woodstock, ein kleiner Ort im US-Bundesstaat New York, bleibt wohl auf immer und ewig das Symbol der Hippie-Bewegung. Das größte Musikfestival, das es jemals gab, stand unter dem Motto »Three Days of Peace and Music « und zog Hunderttausende in seinen Bann. Die Woodstock-Chronik dokumentiert die Organisation, den Verlauf und die Nachwirkungen dieses unvergesslichen Großevents.

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Nach dem Bestseller “Let The Good Times Roll” erscheint am 22. Mai 2010 das zweite Buch des Star-Club Gründers Horst Fascher. In fast dreijähriger
Zusammenarbeit zwischen der quicklebendigen St.Pauli-Legende und dem Hamburger Grafiker Carsten Wieland (cw-art) entstand ein umfangreicher

Bildband über die 60er Jahre auf dem Hamburger Kiez, der versucht, die bewegte Geschichte des Rock´n´Roll in Deutschland auch für die nachfolgenden Generationen nachvollziehbar zu machen. Lesen Sie mehr »

Die Hitgiganten Compilations sind ja bekanntlich immer ein Ohrenschmaus. Dieses Mal jedoch haben sich die Macher selbst übertroffen. Neben der Tatsache, dass die CDs ein hervorragendes Geschenk für meine Eltern ergeben, höre auch ich die Musik der vergangenen Tage lieber, als das, was uns heutzutage um die Ohren geschleuderet wird.

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„Rhythm & Blues“, die neuste Veröffentlichung von Putumayo World Music, nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Zeitreise zurück zum legendären schwarzen Sound der 60er und 70er Jahre. In eine Era, wo Bands wie The Four Tops, The Supremes oder The Drifters, und unvergessliche Soul-Größen wie Otis Redding, Percy Sledge oder Sam & Dave mit ihrer Musik die Welt begeisterten.

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“Ein solches Engagement ist einen Applaus wert”, betonte der Vorsitzende der Lebenshilfe Lampertheim, Erich Thomas, bei seiner Eröffnungsrede. Zum 15. Mal fand am Freitag die von der Lampertheimer Zeitung präsentierte Benefizveranstaltung zugunsten der Lebenshilfe und der Tafel Lampertheim statt. Hierzu strömten zahlreiche Gäste in die Hans-Pfeiffer-Halle.

Der Organisatorin Maria Hocker gelingt es immer wieder, große Namen in die Spargelstadt zu holen. So war die Mannheimerin Joy Flemming bereits fünf Mal auf dem Lampertheimer Bühnenparkett. Aber auch Bata Illic oder “Duo California” waren schon zu Gast. Und es stand auch in diesem Jahr wieder ein großer Name auf dem Programm: “Fernando Express”. Lesen Sie mehr »

der King heiratet

1. Mai: Der Rockstar Elvis Presley heiratet in Las Vegas Priscilla Beaulieu.

Bild:Priscilla Presley (2003).jpg

Priscilla Presley (* 24. Mai 1945 als Priscilla Ann Wagner in Brooklyn, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ehemalige Frau des Sängers Elvis Presley.

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Der letzte gemeinsame Tournee-Auftritt der Beatles

Am 12. August 1966 starten die Beatles in Chicago ihre vierte US-Tournee. Die Vorkommnisse in Asien und die Tatsache, dass durch den enormen Lärmpegel während der Auftritte kaum noch Musik zu hören ist, sorgen bei den Gruppenmitgliedern zunehmend für Verdrossenheit. Neue Aufregung entsteht durch die Veröffentlichung einer Bemerkung John Lennons aus einem früheren Interview, wonach die Beatles „schon jetzt populärer als Jesus“ seien. Nach nervenaufreibenden Pressekonferenzen, öffentlichen Plattenverbrennungen und Demonstrationen des Ku-Klux-Klans entschließt sich die Gruppe, nicht mehr auf Tournee zu gehen und ihre Arbeit ausschließlich ins Studio zu verlegen.

Bild:Golden Gate Bridge 1926.jpg

Die Tournee endet am 29. August 1966 mit einem Konzert vor 25.000 Zuhörenden (Eintrittspreis damals 5 US$) im Candlestick Park von San Francisco.

 

Quelle:wikipedia.de

Abba gewinnt mit ‘Waterloo’ den Eurovision Song Contest 1974

Eurovision Song Contest 1974

Der 19. Eurovision Song Contest fand in Großbritannien statt.Der 19. Eurovision Song Contest fand am 6. April 1974 im englischen Seebad Brighton statt. Die BBC sprang kurzfristig als Gastgeber ein, nachdem Vorjahressieger Luxemburg auf eine erneute Austragung des Wettbewerbs verzichtet hatte. Die Veranstaltung wurde bereits zum vierten Mal von der englischen Fernsehmoderatorin Katie Boyle moderiert.

Die Veranstaltung gilt als eine der Sternstunden des Wettbewerbs: Für die schwedische Gruppe ABBA war der Sieg der Start in eine internationale Karriere.

Frankreich sollte ursprünglich mit dem Titel La vie à vingt cinq ans von Dani starten. Nach dem Tod von Staatspräsident Georges Pompidou vier Tage vor dem Wettbewerb wurde die Teilnahme abgesagt.

Drei Wochen nach dem Wettbewerb, am 25. April 1974 wurde der portugiesische Beitrag E depois do Adeus zum symbolischen Lied der Nelkenrevolution.

Erstmals nahm Ralph Siegel am Grand Prix teil. Mit dem von ihm komponierten Bye bye, I Love You belegte Ireen Sheer für Luxemburg den 4. Platz. Erstmals nahm Griechenland am Wettbewerb teil.

Quelle:wikipedia.de