Die 60er und 70er Jahre

Zwei Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts im Fokus

RSS

Archive for the ‘Technik’ Category

Unter dem Motto „Oldies treffen Oldtimer“ hat das Seniorenzentrum Domus Mea in Bayerisch Gmain am Wochenende einen ganz besonderen Event gestaltet. Das Auto, als Inbegriff einer zuvor nie gekannten Freiheit in den 50er und 60er Jahren, hat eine ganze Generation geprägt, in ihren Bann gezogen. Heute sind jene „junge Wilden“ von damals im Seniorenalter und die Erinnerung an die lebhaften Jugendjahre unvergessen.

Es kam darum zu ganz besonderen Begegnungen, als ein Bad Reichenhaller Veranstalter seine scheckheftgepflegten Oldtimer im Halbkreis des Seniorenzentrums ausstellte. Schnell wurden Erinnerungen wach und längst vergessene Details, wie beispielsweise die kleine Blumenvase mit Seidenblumen hinter dem Lenkrad, rückten wieder in das Bewusstsein. Manche Senioren erzählten ihrem Besuch spontan von jener Zeit. „Weißt du, so ein Karmann Ghia war das erste Auto von mir und Papa. Er ist unglaublich schick und schon damals sprachen wir vom Hausfrauen-Porsche“, erzählt die rüstige 70-Jährige ihrem erwachsenen Sohn, der selbst längst verheiratet und Vater mehrerer Kinder ist.

Lesen Sie mehr »

Zurück in die Vergangenheit – der Retrolook ist wieder angesagt. Das gilt nur nicht auf den Laufstegen in Mailand, Paris und New York, sondern auch im Internet. Unter lowrez.de bietet der Online-Shop LowRez Retroshirts mit seiner Vielfalt verschiedener Motive aus den Anfängen der Arcaden und Videospiele, eine gelungene Fusion von Gaming-Popkultur und Mode an. Denn gerade heute, wo Videospiele sich vor allem durch ihre 3D-Grafikpracht und weniger durch Spielspaß und Innovationen auszeichnen, erleben die Klassiker eine Renaissance.

Lesen Sie mehr »

Während auf dem Mond große Schritte für die Menschheit verkündet wurden, fuhren auf der Erde jene Autos auf den Straßen, die heute als Kult gelten. Ganz klar: Das Auto hatte sich gerade in dieser Dekade zu einem der relevantesten Statussymbole entwickelt. In diesem Buch wird jedes Fahrzeug jener Zeit ausführlich vorgestellt – in Texten, die Spaß machen. Die Entwicklungsgeschichte des jeweiligen Modells wird mit viel Hintergrundwissen erzählt. Technische Daten und weitere Angaben zu den Fahrzeugen und ihren Varianten runden das Informationsangebot ab. Für alle, die noch einmal in Erinnerungen schwelgen wollen.

>> Direkt mehr Informationen

Lesen Sie mehr »

Am 11. April 1970 startete die Apollo 13 Mondmission, die durch den legendären Satz des Commander James Lovell “Houston, we have a problem” weltweit Berühmtheit erlangte. In einer spektakulären Rettungsaktion wurden die drei Astronauten damals sicher zur Erde zurückgebracht. Dabei hat gutes Training im Vorfeld, das Schlimmste verhindert, betont Lovell: “Eins der größten Risiken unserer Mission war der Faktor Mensch. Wir haben deshalb viel in intensive Trainings und Simulationen investiert, so dass alle Fähigkeiten und Prozesse in den Teams tief verinnerlicht waren – schließlich konnten wir uns keinen einzigen Fehler leisten”.

Lesen Sie mehr »

70er-pingpongKomplettsatz mit Gehäuse und allen Bauteilen / Video dazu auf elo-web.de
Mitte der 70er tauchte es plötzlich in den bundesdeutschen Wohnungen auf und fand sofort eine begeisterte Anhängerschaft: Die erste Spiele-Konsole, die Tischtennis interaktiv auf einem kleinen Bildschirm präsentierte. Mehr als 30 Jahre später muss man nicht mehr in Erinnerungen schwelgen, sondern kann sich mit dem Baukasten “Ping-Pong” des Franzis Verlags die Konsole selber bauen. Ergänzend zur ausführlichen Anleitung gibt es auf www.elo-web.de (ELO) weitere Tipps und sogar ein Produktvideo.

Lesen Sie mehr »

Der schwere Weg zum Klassiker
Da stehen sie nun. Im rauen Osthafen Frankfurts, unter ihnen der Main, die Skyline im Rücken – und wollen nicht so recht zueinander passen. Der eine Typ Asphalt-Cowboy, im ledernen Biker-Outfit und schon eher rund, der andere voll in Lack und Chrom, kantig und total blau. Lesen Sie mehr »

In den 60er Jahren wurde der technische Fortschritt in vielen Bereichen vorangetrieben. Raumfahrt und Kernenergie sind die wohl herausragendsten Beispiele.

In der Raumfahrt fand seit den 50er Jahren eine Art “Wettrennen” zwischen den USA und der Sowjetunion statt. Die Sowjetunion schickte am 4. Oktober 1957 den ersten Sputnik-Satelliten ins All. Am 3. November folgte Sputnik 2 mit der Hündin Lajka an Bord, die damit das erste Lebewesen im Weltraum wurde. 1958 wurde in den USA die NASA als zivile Raumfahrtbehörde gegründet. Man hoffte so, mit den Sowjets Schritt halten zu können. Ab 1961 arbeiteten die Amerikaner am sogenannten Gemini-Projekt, welches Raumkapseln entwickeln sollte, die einen mehrtägigen, bemannten Raumflug ermöglichten. Lesen Sie mehr »

Mit einer neuen Ausstellung feiert das Kennedy Space Center am Cape Canaveral in Florida die erste Mondlandung vor 40 Jahren. Am 16. Juli wird die Schau eröffnet – am gleichen Tag im Jahr 1969 war die Apollo-11-Mission zum Mond in Cape Canaveral gestartet.

Zu sehen sein wird im «Apollo/Saturn V Center» unter anderem der Raumanzug des Apollo-14-Kommandanten Alan Shepard, teilt das Kennedy Space Center in Miami mit. «Einige Ausstellungsstücke waren zuvor noch nie für die Öffentlichkeit zu sehen», sagt Sprecherin Andrea K. Farmer.

Zu den ersten Besuchern werden fünf ehemalige NASA-Astronauten gehören, darunter Charlie Duke, Edgar Mitchell und mit Buzz Aldrin auch ein Mitglied der Apollo-11-Besatzung von 1969. Aldrin war damals der zweite Mensch, der seine Füße auf die Mondoberfläche setzte.

Infos zum Space Center: www.kennedyspacecenter.com

60er 70er Perry Rhodan

Perry Rhodan wurde am 8. Juni 1936 in Manchester, Connecticut als US-amerikanischer Staatsbürger geboren. Sein Vater war Jakob Edgar »Jake« Rhodan († 31. Dezember 1937), ein Sohn deutscher Einwanderer, die nach dem Ende des Ersten Weltkrieges in die USA einwanderten. Seine Mutter war Mary Tibo Rhodan († 18. Mai 1941), deren Familie der Thibeaus ursprünglich aus Lothringen stammt. Er hatte noch eine jüngere Schwester namens Deborah, die aber im Frühjahr 1941 bei einem von ihrer Mutter verursachten Unfall ums Leben kam. Diesem Unfall verdankte er die Narbe am Nasenflügel; seine Mutter hatte ihn aus der Gefahrenzone gestoßen, dabei war er gegen einen Pfosten geprallt. (PR 1178, Das Rote Imperium 3)

Lesen Sie mehr »

der Assuan-Staudamm wird feierlich eröffnet

Der Assuan-Staudamm (auch als Assuan-Hochdamm bekannt), genannt Sadd el-Ali (arabisch السد العالي‎), steht im südlichen Ägypten (Oberägypten) etwa 13 km südlich bzw. stromaufwärts der Stadt Assuan und staut den Nil zum riesigen Nassersee auf, der sich bis in den Sudan erstreckt, wo er Nubia-See heißt. Der Stausee hat eine Kapazität von 135–169 Milliarden Kubikmetern Wasser.

Bild:AswanHighDam Egypt.jpg

Etwa fünf Kilometer südlich von Assuan befindet sich die alte Staumauer. Sie wurde zwischen 1899 und 1902 von dem britischen Ingenieur William Willcocks erbaut, um die Wassermassen des Nils vor allem beim jährlichen Hochwasser regulieren zu können. Am 10. Dezember 1902 wurde der alte Damm in Betrieb genommen. Das Bauwerk besteht aus Granitblöcken, ist an der Sohle 35 m und an der Krone 12 m breit und etwa 2.100 m lang. In den Jahren 1907 bis 1912 und 1929 bis 1933 wurde er bis auf 54 m erhöht. Durch 180 Durchlässe konnte der Wasserstand reguliert werden und auch der für die ägyptische Landwirtschaft wichtige, sehr fruchtbare Nilschlamm konnte die Sperre passieren. Er wurde unter der Leitung von Siemens erbaut.

Lesen Sie mehr »