Die 60er und 70er Jahre

Zwei Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts im Fokus

Archive for the 'TV-Serie' Category

April 1978

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CBS schenkt uns J.R. und Dallas

Bild:Southfork ranch.jpg

Dallas ist eine US-amerikanische Fernsehserie von 1978–1991, die in der gleichnamigen texanischen Stadt Dallas spielt und das Schicksal der fiktiven Familie Ewing darstellt.

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September 1966

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Raumschiff Enterprise beginnt seinen Zug zu den Sternen

Raumschiff Enterprise (englisch: Star Trek, später auch Star Trek: The Original Series, Abkürzung: TOS) ist eine US-amerikanische Science-Fiction-Fernsehserie aus den 1960er-Jahren, die von Gene Roddenberry konzipiert wurde und im fiktiven Star-Trek-Universum spielt. Sie besteht aus drei Staffeln mit insgesamt 79 Episoden.

Im 23. Jahrhundert haben die Menschen auf der Erde soziale und wirtschaftliche Schwierigkeiten überwunden. Die Erkundung des Weltraums führte zu Allianzen mit außerirdischen Lebensformen. Die Besatzung des Raumschiffs Enterprise von der Vereinten Föderation der Planeten soll sich der Entdeckung bislang unbekannter Lebensformen widmen. Die Konfrontationen mit unerforschten Phänomenen und Feinden stellt Captain James T. Kirk und seine Offiziere immer wieder vor schwierige Aufgaben.

An der Seite des draufgängerischen Captain Kirk stehen Mr. Spock, Erster Offizier sowie Wissenschaftsoffizier, und der Schiffsarzt Dr. Leonard McCoy. Mr. Spock, Halbvulkanier, gilt nicht nur aufgrund der spitzen Ohren und Augenbrauen als Exot auf dem sonst von Menschen bevölkerten Raumschiff: Das wesentliche Merkmal der Rasse der Vulkanier ist deren streng logische Denkweise. Im Gegensatz dazu vertritt der manchmal mürrische aber herzliche Dr. McCoy ein humanistisches Weltbild. Aufgrund der ergänzenden Eigenschaften dieser drei Figuren etablierten sich Kirk, Spock und McCoy als Triumvirat: Die meist offen ausgetragenen Konflikte zwischen dem rationalen Spock und dem idealistischen McCoy helfen Kirk als Handlungsträger, seine Entscheidungen zu treffen.

Die weiteren, wichtigen Besatzungsmitglieder spiegeln die Bandbreite verschiedener Nationalitäten der Erde wider: Der schrullige aber kompetente Chefingenieur Montgomery Scott ist Schotte, am Navigationspult kommt sowohl der dynamische Japaner Hikaru Sulu wie (ab Staffel zwei) der junge Russe Pavel Chekov zum Einsatz. Als Kommunikationsoffizier ist mit Lt. Uhura nicht nur eine Frau, sondern auch eine Afroamerikanerin in leitender Position tätig, was zum Zeitpunkt der Entstehung der Serie als besonders progressiv galt.

Zu den technischen Rahmenbedingungen zählt der Warpantrieb des Raumschiffs, der Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit möglich macht. Zwar stehen den Besatzungmitgliedern der Enterprise kleinere Shuttles zur Verfügung. Doch die zahlreichen Planeten mit extraterrestrischem Leben können durch die Technologie des Beamens bedeutend schneller vom Raumschiff aus erreicht werden: Lebewesen und Objekte werden in ihre Moleküle zerlegt und an anderer Stelle, etwa einem Planeten oder einem anderen Raumschiff, wieder zusammengesetzt. Zu den Ausrüstungsgeständen bei Missionen außerhalb der Raumschiffs zählen Sprechgeräte für die Kommunikation unter den Mannschaftsmitgliedern, Tricorder für die Datenaufzeichnung, -speicherung und -analyse, und Phaser als Waffen, deren Wirkung auf Tötung oder Betäubung eingestellt werden kann.

Der Originaltitel Star Trek (in etwa „Zug zu den Sternen“) ist an die strapaziösen Reisen der amerikanischen Pioniere angelehnt, die mit ihren Planwagen den noch unbekannten Kontinent erschlossen („Ansiedlerstrecks“). Gene Roddenberry ging bei der Konzeption der Serie von der großen Wahrscheinlichkeit einer Vielzahl weiterer erdähnlicher Planeten im Universum aus, die erst noch entdeckt werden müssten. Auch aus Kostengründen ähneln die meisten Planeten, welche die Enterprise ansteuert, der Erde. Extraterrestrische Völker sind ebenfalls meist humanoid; sie unterscheiden sich oft nur durch exotische körperliche Details von Menschen (etwa der Hautfarbe) bzw. werden durch hervorstechende Charaktereigenschaften definiert: Vulkanier sind logisch, Klingonen kriegerisch. Von diesen Vereinfachungen abgesehen war der vernunftbetonte Umgang mit außerirdischen Lebensformen und Phänomenen ein Markenzeichen der Serie, die sich von den klassischen Invasions-Szenarien üblicher Science-Fiction-Produktionen abheben wollte und sich um eine möglichst glaubwürdige Atmosphäre bemühte. Auch wenn Gene Roddenberry die Ansicht, die Sternenflotte wäre eine militärische Organisation, bestritt, herrschen etwa auf dem Raumschiff Enterprise militärische Umgangsformen: Mannschaftmitglieder tragen Uniformen und sprechen sich mit ihren Dienstgraden an. Obwohl die Friedensmission im Vordergrund steht, kommt es im Laufe der Handlungen der einzelnen Folgen regelmäßig zu mit Waffen ausgetragenen Konflikten.

Quelle:wikipedia.de

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September 1976

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Waldorf und Statler – die ersten grauen Panter

wenn Schweine ins Weltall fliegen

Die Muppet Show (The Muppet Show, GB/USA 1976–1981) war eine erfolgreiche Fernsehserie (Puppenspiel/Comedy) mit den Muppets von Jim Henson und Frank Oz. Die Sendung wurde in mehr als 100 Ländern ausgestrahlt. In Deutschland lief die Serie von 1977 bis 1981 im ZDF, für die Synchronisation war der deutsche Dialogregisseur Eberhard Storeck verantwortlich.

Die Muppet Show ist ein Varieté mit verschiedensten Unterhaltungs-Darbietungen von Puppen, mit jeweils einem prominenten (menschlichen) Gaststar pro Folge. Der Name Muppets ist ein Kunstwort und hat keine besondere Bedeutung. Jim Henson gab längere Zeit an, es setze sich aus Marionette und Puppets zusammen, relativierte diese Aussage jedoch später.

Die Show wird von Kermit dem Frosch präsentiert, vor einem sehr bunten Puppen-Publikum. Kermit hat dabei alle Mühe, das Chaos vor und hinter der Bühne im Rahmen zu halten und es grenzt bisweilen an ein Wunder, dass alle Akteure wie auch das Theater selbst die 30-minütigen Folgen heil überstehen.

Insgesamt wurden 120 Folgen der klassischen Muppet Show zwischen 1976 und 1981 produziert. Außerdem entstanden bisher 6 abendfüllende Spielfilme und diverse TV-Specials. 1996 bis 1997 wurde die weniger erfolgreiche Nachfolgeserie Muppets Tonight! (20 Episoden) ausgestrahlt, welche ein ähnliches Konzept wie die original Muppet Show verfolgte. Man verlegte die Show einfach aus einem Theater in ein Fernseh-Studio. Kermit verlegte in dieser Parodie der in den USA erfolgreichen Late-Night-Shows sein Engagement hinter die Kulissen – Moderator wurde der einem Pferde ähnelnde, Rastalocken tragende Clifford. Von 1984 bis 1991 lief außerdem noch die Zeichentrick-Serie Muppet Babies (107 Episoden), und 2006 wurde für den französischen Privatsender TF1 die Sendung Muppets TV (10 Episoden) produziert.

Der erste Star aus der Muppet Show war Rolf, der Hund (im Original Rowlf). Er hatte bereits 1963 einen Auftritt in einem Werbespot für Hundefutter. Rolf kam beim Publikum gut an und erhielt regelmäßige Auftritte in der “Jimmy Dean Show”. Weitere Puppen wurden 1969 mit der Kinderserie Sesamstraße berühmt. Für Henson war der Erfolg der Sesamstraße ein zweischneidiges Schwert, da viele Fernsehproduzenten das Potenzial der Puppen einzig und allein in der Kinderunterhaltung sahen. Dies ist der Grund dafür, dass die Muppet Show nicht in Hensons Heimat USA, sondern in Großbritannien vom Sender ITV produziert wurde. 1975 unterschrieb Henson dort einen Vertrag, um 24 Episoden der Muppet Show zu produzieren. Mit der Muppet Show bewies Henson, dass man mit Puppenspiel auch Erwachsene ansprechen kann.

Quelle.wikipedia.de

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